Der Grundgedanke

Die 5. Auflage des SOCIALMAN setzt weiterhin auf zentrale Aspekte der Vorjahre, der Rahmen verändert sich jedoch im Vergleich zu den Vorjahren.

Im Jahr 2018 wird der Triathlon erstmals nicht als Rennen mit Zeitnehmung organisiert, sondern als private Aktivität, bei der die Radstrecke in Gruppen absolviert wird.

Der SOCIALMAN stellt eine extreme sportliche Herausforderung dar. Im familiären Rahmen steht das Erreichen des Zieles am Großglockner im Mittelpunkt. Jeder, der das Ziel erreicht ist ein Gewinner des SOCIALMAN. Diese sportliche Herausforderung ist für Athleten und Para-Athleten konzipiert. Alle Beteiligten müssen am Renntag Außergewöhnliches vollbringen. Die Inklusion der Para-Athleten, ohne dabei die Anforderungen zu erleichtern, soll zeigen, welche Leistungen diese tatsächlich erbringen können! Fairness, Respekt und auch Selbstverantwortung sind Grundpfeiler der Veranstaltung.
Der SOCIALMAN ist mehr als nur ein weiterer Triathlon. Das Event dient dem Fundraising von Menschen mit Behinderung oder sozialer Benachteiligung. Das Organisationsteam und die Helfer arbeiten in ihrer Freizeit und machen damit den SOCIALMAN zu einem komplett gemeinnützigen Event.

Beim SOCIALMAN - Extreme Triathlon stellen sich Einzelathleten und Staffeln der Herausforderung vom geografischen Mittelpunkt Österreichs zum höchsten Berg des Landes zu gelangen. Der SOCIALMAN zählt zu den härtesten Eintages-Langdistanztriathlons weltweit. Die Ostalpen bieten dabei eine unvergessliche und atemberaubende landschaftliche Kulisse. Knapp 5.000 Höhenmeter bringen auf den 215 km alle Teilnehmer an ihre physischen und psychischen Grenzen. Einzigartig beim SOCIALMAN ist, dass auch Sportler mit körperlichen Einschränkungen diese Herausforderung annehmen können! Wir fordern von versehrten und gesunden Personen die gleiche Leistung! Im Jahr 2018 wird der Triathlon erstmals nicht als Rennen mit Zeitnehmung organisiert, sondern als Triathlonveranstaltung, bei der die Radstrecke in Gruppen absolviert wird.

Der SOCIALMAN verfolgt keine kommerziellen Ziele, sondern wird von sozial engagierten Athleten für Athleten organisiert. Mit dem Reinerlös der Veranstaltung werden Initiativen und Projekte zur Förderung von jungen Sportlern mit Behinderung sowie Personen mit sozialer Benachteiligung unterstützt.